2017 Eckernförder Zeitung/SHZ im Dezember

Foto: S. Meisner-Zimmermann
Foto: S. Meisner-Zimmermann

2017 KN 2. Dez. "Plattgold" auf Gut Knoop

2017 - Zevener Zeitung v. 09. Oktober

2017 -  NWZ online Oktober:

Bedank an Claus Arne Hock und Günther Richter von NWZ Online.

2017 "Die Harke": Hoffentlich kommt sie bald wieder!

2016 im Oktober - Gastspiel auf Amrum im Haus des Kurgastes in Nebel -Andreas Buzalla schreibt in Amrum-News dazu:

 

Zitat: "... Ganz unverblümt, temperamentvoll und mit ihrer unverwechselbaren und wandlungsfähigen Stimme erobert Ines Barber die Herzen des Publikums. Es war ein witziger und kurzweiliger Abend, der mit viel Applaus zu Ende ging und der dem Publikum und Barber gleichermaßen sichtlich viel Spaß gemacht hat!" Zitat Ende.


2016: Die Schleswig-Holsteinische Landeszeitung (khl)schreibt nach einem Auftritt in Hohenwestedt mit "Vun Facebook un anner Fisemantenten" in der Ausgabe v. 31. August:

Zitat:

"... als sie das "Huulen und Blarrn" einer vierjährigen Quengeldeern in einem Rendsburger Eiscafé nachahmte, demonstrierte Ines Barber zum ersten Mal an diesem Abend ihr Talent als Imitatorin von Stimmen und sonstigen Geräuschen. Zu absoluter Hochform lief sie dann bei einer Geschichte von ihrem Hund "Emma" auf, als sie das Publikum simultan mit den verschiedensten Geräuschen bombardierte: dem erwartungsfrohen Schnuppern und Winseln eines Jack-Russell-Terriers, dem Gescharre der Käsereibe und dem rockigen Sound des Status-Quo-Klassikers "What ever you want." - " Zitat Ende

Premiere "Schnackstuuv" 2015, Foto: M.Punke
Premiere "Schnackstuuv" 2015, Foto: M.Punke

2015: Die Eckernförder Zeitung schreibt am 6. Oktober über die Premiere des neuen Programms "Vun Facebook un anner Fisematenten:

                                        Alltag zwischen Facebook und Rollator

Hütten. Wenn Platt-Snackerin Ines Barber kommt, erscheinen sie alle. Bis auf den letzten Platz war die gemütliche Schnackstuuv in Hütten am Freitagabend gefüllt. Ines Barber ist durch ihre Liebe zur plattdeutschen Sprache weit über die Region hinaus bekannt, unter anderem durch die Hörfunksendungen „Hör mal n‘ beten to“ oder „Zwischen Binnenland un Waterkant“.

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In unverkennbarer Art und Weise ihrer Rhetorik erntet Ines Barber das herzhafte Lachen und den immer wieder auftretenden Zwischenapplaus ihrer Zuhörer. Bildhaft und aus dem Leben gegriffen zeigt die Autorin den Alltag auf.

 

Voller Begeisterung verfolgten die Zuhörer die Darbietung des ersten erotischen Gassenhauers „Dat du mien Levsten büst“. Das bei Plattliebhabern ganz oben auf der Hitliste stehende Liebeslied, einmal ganz anders interpretiert und vorgetragen, zeigt das Gewicht der Sprache und die Verschmitztheit der Sängerin. Mit der alten Wandergitarre und kräftiger Soul-Stimme bewies Ines Barber spätestens hier, ihre neue und dennoch vertraute Art Lebenssituationen mal komisch und mal ernst zu sehen. Da blieb kein Auge trocken. Skurrile Gedanken gepaart mit der richtigen Portion Herzenswärme – das ist Ines Barber pur.

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 Das Lachen, das Nicken im Publikum und das „Smuustergrienen“ in den Gesichtern der Zuhörer sowie der tosende Applaus zeigen, das Ines Barber den richtigen Mix gefunden hat. cfr